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matthiaswachten

Monat

November 2015

Mein Schützling

Peter auf dem Weg zum IM Frankfurt 2016.

Ich darf Peter mit Trainingsplänen fürs Schwimmen unterstützen.

Auf seinem Blog, könnt ihr ihm folgen und sehen wie es um seinen Fortschritt bestellt ist.

Ich bin bisher sehr zufrieden mit seinen Leistungen, und schlichtweg begeistert von seinem Einsatz und Ehrgeiz, es wird groß werden. Davon bin ich überzeugt.

 

http://peterpottkaemper.jimdo.com/

 

 

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Hopp Hopp Hopp…

Pferdchen lauf Galopp, über Stock und über Steine, aber brich Dir nicht die Beine.

Der erste Trailrun liegt nun auch hinter mir. Was so einfach klingt, ist es leider nicht. Voller Vorfreude ging es am vergangenen Sonntag durchs Overather Bergland. Geführt von einem wirklich ortskundigen Guide und lieben Arbeitskollegen wurde eine Gruppe von 20 Mann durch Matsch und Unterholz geführt. Ein bisschen durch den Wald hüpfen, so stellte ich mir das Ganze vor. Wurde ich aber nach den ersten Kilometern eines besseren belehrt. Laufschuhe, die eigentlich für die Straße gemacht sind, sollten auch tatsächlich dort gelaufen werden. Grip und Halt im Schuh – Fehlanzeige. Blätter verdeckter Matsch ist eben doch ein kleiner Unterschied zu griffigem Asphalt. Rutschpartien und ständige Konzentration machten einen gemütlichen 12 km Lauf zu einer echten Herausforderung. Wege, wo keine sind, wurden meist noch mit Bravur gemeistert. Auch quer liegende Baumstämme und ausgerissene Wurzelballen waren kein Problem.

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Aber angekündigte Matschlaachen, ja mit denen war auch kaum zu rechnen bei dem Wetter. Gut wenn man in so einer Situation nicht alleine unterwegs ist. Sonst wäre aus dem Trainingslauf auch direkt noch eine Wellness Veranstaltung geworden – Fango inklusive. Zumindest einen meiner Schuhe ereilte dann doch das Glück der Packung, und so konnte sich das Material über eine kleine Schönheitskur freuen.

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Irgendwie lief es sich danach auch gleich geschmeidiger, zumindest mit dem rechten Bein 🙂

Alles in allem war der Lauf eine wunderbare Erfahrung, wenn sich der Muskelkater auch erst am nächsten Tag zeigte. 12 km mit 400 Höhenmetern sind eben doch ein bisschen was anderes, als stumpfsinniges geradeaus Gelaufe.

Ich freue mich schon auf den nächsten Versuch, vielleicht finde ich auch selber mal ein paar Trails die es wert sind zu laufen….ääääh stolpern.

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Bis dahin

Matthes

Wenn Triathlon so einfach wäre…

Ich möchte euch heute einmal ein wenig teilhaben lassen, an all dem was mir tagtäglich so auf meinem Weg zur ersten Halbdistanz begegnet.

Es gibt viele Möglichkeiten das zu beschreiben, doch nur wenige, die es auf den Punkt bringen und von daher möchte ich probieren es ein wenig zu bündeln.

Eines vorweg, hast Du keine Unterstützung von jemandem der Dich liebt, und zwar bedingungslos, brauchst Du erhebliche Eigenmotivation. Nicht dass die auch nützlich ist, wenn so jemand da ist, aber Gott sei Dank habe ich beides zur Verfügung gestellt bekommen. Meine Frau versucht wann immer es geht Freiraum zu schaffen, damit ich trainieren kann. Nun ist das in unserer aktuellen Lebenssituation nicht besonders einfach.

Keine Sorge, uns es geht es hervorragend, nur sind Babybrei und gleichzeitige Eingewöhnung im Kindergarten nicht gerade die besten Bedingungen, um einfach mal eben Zeit mit Sport zu verbringen. Ja wir sind Eltern zweier wunderbarer Jungs, 7 Monate und 2 Jahre alt. Die beiden haben aber auch die Angewohnheit mit einem roten Edding geboren worden zu sein. Sie schaffen es immer wieder Pläne zu durchkreuzen. Hat man sich gerade darauf eingestellt ne Runde auf der Rolle zu ballern und die Radschuhe schon an, schreit es aus dem einen Kinderzimmer nach Nachschub und aus dem anderen nach „bisschen Singen“. Nimmst du dir fest vor 90 Minuten die Hunde (ja 3 davon haben wir auch noch) zu lüften und es mit einem Bergintervall-Lauf zu kombinieren, kann es durchaus passieren, dass daraus eher eine Runde wickeln und plötzliches Aufwachen aus dem Mittagsschlaf wird.

Aus diesen und anderen Gründen ist es derzeit also am verlässlichsten abends zu trainieren. Da schlafen die beiden meist – meist! Mittlerweile ist es ein fester Bestandteil meines Trainings geworden Montags zum Schwimmen beim neuen Verein zu fahren. So haben dann auch Paddles und Badehose eine sehr enge Beziehung zu schlaflosen Nächten bekommen. Startet das Training doch erst um 20.30 und geht bis 22.30. Wenn dann um spätestens 5 Uhr der menschliche Wecker meint, die Nacht is um, jetz is hier Achterbahn, haste nich viel geschlafen.

Zur Zeit habe ich den Luxus, dass ich in Elternzeit bin und zwar bis 4.Januar 2016, deswegen kann ich mein Training noch relativ flexibel den Gegebenheiten anpassen und schaffe es auf bis zu 6 Einheiten die Woche. Was dann ab Januar passiert wird sich zeigen. Es werden sicherlich neue Fragen aufkommen, wie ich wann und wo was trainieren kann und die Fragen wird mir wahrscheinlich auch Siri nicht beantworten können – naja versuchen kann ich es ja mal – sh*t kein I-Phone.

Bis dahin werde ich voller Bewunderung für die tägliche Arbeit meiner Frau den alltäglichen Wahnsinn weiter genießen und mehrmals am Tage vom Triathleten mit Kinderwagen zum Hausmann in Radhosen mutieren.

Tja, wenn Triathlon einfach wäre… würde es dann so einen Spaß machen?

Wiederaufnahme Training

…und wie es läuft…

Vor allem mit den Dingern hier

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Mein Trainingsschützling Peter Pottkämper, den bereite ich auf seinen IM Frankfurt mit Schwimmtraining vor, hat mir als Dank ein paar Alphawoolfs zukommen lassen. Kannte ich die Marke bisher gar nicht, bin ich jetzt ein richtiger Fan geworden. Die Teile passen nicht nur perfekt und sind saubequem, die gehen auch noch ab wie die Katz`vom Herrn Schmitz.

Laufen mochte ich eigentlich nie so richtig, aber hiermit wirds einfach schöner..

Vielen Dank auch an die Damen und Herren von Alphawoolf, euer Service ist der Oberknaller!

Ihr sucht also gute Schuhe? Schaut bei Alphawoolf vorbei!

#Alphawoolf

Off Season – Trainingspause

Jaja von wegen off Season, leider ist es seit September mehr oder weniger ein ewiges hin und her zwischen Krankheit und Gesundheit. So durfte es dann natürlich auch nicht ausbleiben, dass mich der tollste Magen-Darm Virus heimsucht, den ich je hatte. Das einzige was wirklich drin blieb, war der gute alte Krümeltee. So kam es dann auch, dass ich dank der Erkrankung mal wieder ne Woche pausieren musste und zur Krönung auch noch die erste Infusion meines Lebens erlebt habe – weltklasse. Wenn es die Dinger jetzt zukünftig auch mit Kaffee gäbe, herrlich. Aber ab jetzt läuft es wieder….

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