Suche

matthiaswachten

Kategorie

Allgemein

KW 43/44 – Zusammenfassung

Hallo ihr Lieben, leider etwas verspätet, aber geliefert wird noch.

Feiertage in der letzten Woche und ein Überraschungstrip zum Geburtstag an die See haben mich ein wenig schludern lassen. Dafür dann hier die Zusammenfassung der beiden letzten Trainingswochen. Mein Training geht weiter, später als gedacht aber schmerzfrei. Wie im anderen Beitrag (Achillessehne) beschrieben habe ich die Achillessehne „besiegt“ und darf nun auch offiziell wieder Gas geben. Nun heißt es für mich in den kommenden Wochen eine gute Grundlage zu schaffen und Kraft, insbesondere auch in der Rumpfmuskulatur aufzubauen, um gesund und gut vorbereitet in die kommende Saison zu starten. Das bedeutet im Detail, dass ich vor allen Dingen die lang ersehnten Läufe kraftbetont ausführe und in ruhigem Tempo absolviere. Dafür aber die Gegebenheiten meiner Heimat nutze und Steigungen ganz gezielt mit einbaue. Das strengt zwar ungemein den Kopf an, macht sich aber direkt mit einem ordentlichen Muskelkater bemerkbar. Im Wasser konzentriere ich mich neben den gewohnten Grundlageneinheiten vermehrt auf die Grundschnelligkeit. Dies habe ich anscheinend in der letzten Saison zu wenig beachtet, was in einem letzten Test sehr deutlich zu Tage trat. Bei einer Folge von 3x200m Kraul (GA1, GA2, maximal) waren die Tempounterschiede gefühlt deutlich höher als nachher in der Auswertung. Ganz besonders die erste Wiederholung schwamm ich in einem angenehmen Tempo deutlich zu schnell, so dass ich die Steigerungen hinten raus nicht halten konnte. Fazit für mich ist, dass meine Wohlfühlgeschwindigkeit zu nah an die Wettkampfpace herangerückt ist, bzw andersherum. Hier möchte ich mit gezielten Geschwindigkeitsspielen die Bereiche wieder klarer von einander trennen. Dazu bieten sich schnelle 50m Intervalle oder 25m Sprints an die gefolgt von GA1 Intervallen auch gut zu kombinieren sind. Auf dem Fahrrad wird man mich draußen jetzt wohl kaum noch treffen, da ich der Gesundheit wegen lieber auf die Rolle wechsle. Da mir hier gewohnte Grundlageneinheiten aber schlicht zu langweilig sind baue ich immer wieder Einheiten ein wie sie Joerg Birkel  empfiehlt. Aktuelle Lieblingsübung ist das von ihm aufgeführte Tabata Training für die Rolle. Ebenso gerne gesehen in meiner Höhle sind 3x5min GA2 Intervalle. So bleibt das Training abwechslungsreich und ist mit 1 – 1.5h auch nicht zu anstrengend für den Kopf.

Für die generelle Athletik halte ich mich an die allseits bekannten Empfehlungen zur Rumpfstabilität. Ebenso stärke ich aber auch mit Kniebeugen, Kreuzheben, Liegestütz mit Zusatzgewichten etc. und besonders dem Sling-Trainer den restlichen Körper möglichst ganzheitlich.

Ich hoffe nur, dass ich in den nächsten Wochen nicht, wie sonst im November, heimges(e)ucht werde und bis zum 1.12 weiter an meiner Form arbeiten kann, um dann endlich in das Kurzdistanzprojekt von Joerg einzusteigen.

Ich freue mich auf eine gute Saison mit bisher ungeklärten Zielen.

Sportlichst

Matthes

Werbeanzeigen

Achillessehne – meine Erfahrungen mit der Entzündung

An dieser Stelle möchte ich euch die letzten Wochen ein bisschen näher bringen. Wie einige mitbekommen haben und ich in einem vorigen Beitrag bereits erwähnt habe, hatte ich das „Glück“ im September meinen Wettkampf vorzeitig beenden zu müssen. Nach 400m laufen war meine Achillessehne dick wie ein Gartenschlauch und vor lauter Schmerzen war an laufen gar nicht mehr zu denken. Selbst gehen fiel mir schwer. Der nächste Tag war zwar etwas besser, aber wirklich bewegen konnte ich mich immer noch nicht. So stand mein Entschluss fest direkt einen Facharzt aufzusuchen und meine Sehne sehr genau unter die Lupe nehmen zu lassen. Glücklicherweise konnte ich direkt am folgenden Freitag in Köln zur Mediapark Klinik, um orthopädisch und radiologisch untersucht zu werden. Das Ergebnis war eine schwere Entzündung inkl. kleinem Längsriss in der Sehne. Somit stand auch fest, dass die nächsten Wochen Laufpause angesagt war. Wie lange das dauern würde, wusste ich zu der Zeit noch nicht. Was ich jedoch wusste war, dass ich die nächsten Wochen mit intensiver Physio verbringen würde und sportlich einen großen Gang zurückschalten musste. Der erste Termin bei der Physio beschränkte sich auf Grund der Situation auch auf „Drücken, Ziehen und Kneten“ der Sehne, sowie das Abreiben mit Eis. Die Prognose des Therapeuten war leider auch relativ schlecht, so dass er mir empfahl mindestens 6 Wochen auf Lauftraining zu verzichten. Ein etwas herber Schlag, aber es sollte sich als sinnvoll herausstellen. Zu meinem Glück, stellte sich aber erster Erfolg sehr schnell ein und die Therapie ging einen Schritt weiter. Ich sollte mit exzentrischem Training – Wadensenken – beginnen und erstaunlicherweise ging dies auch ohne jeglichen Schmerz. Die Situation verbesserte sich fast täglich und alltägliche Bewegungen waren auch wieder schmerzfrei möglich. Lediglich Anlaufschmerzen nach Ruhe waren noch sehr intensiv, was auch dazu führte, dass nach mittlerweile 6 Wochen immer noch kein Lauftraining in Betracht zu ziehen war. Trotz mittlerweile angewendeter Stoßwellentherapie ging es nur schleppend voran. Auch wenn nach jeder Stoßwellenbehandlung eine deutliche Besserung auftrat. Ich weiß gar nicht genau wann ich das erste Mal morgens aufgewacht bin und ohne Schmerzen anfangen konnte zu gehen, aber plötzlich war es so. An diesem Tag hatte ich auch wieder einen Termin beim Therapeuten und besprach die Lage erneut mit ihm. Auf Basis meines Feedbacks entschlossen wir uns dazu einen Y-Balance Test durchzuführen, bei dem Bewegungs- und Stabilitätsprobleme aufgedeckt werden sollen. Bei mir waren zwar noch Abweichungen vorhanden, allerdings fielen diese in den Toleranzbereich, so dass ich mit einem ersten lockeren Läufchen am nächsten Tag starten konnte. Über Distanz und Geschwindigkeit wollen wir mal hinwegsehen, aber ich konnte Laufen. Und vor allen Dingen schmerzfrei. Ab jetzt fügte ich zu den täglichen Eisbädern des Fußes auch weitere Übungen ins Training mit ein, die die Koordination, Stabilität und Flexibilität der Sehne und der Sprunggelenke fördern. Ein befreundeter Physiotherapeut und alter Bekannter riet mir zu den Übungen, die Kelly Starrett in seinen Beiträgen sehr detailliert beschreibt (siehe auch Kelly Starrett – Achilles)

Die nächste Woche, waren es dann sogar schon zwei Läufe ohne Schmerz und nach kurzer Rücksprache stand der nächste Test auf dem Programm. Der sogenannte Hop Test (Hop Test Video). Ein Test, bei dem es darum geht festzustellen, ob sowohl Körper, als auch Geist wieder dazu in der Lage sind voll belastet zu werden. Ergebnis: Positiv. Sprich Laufen wieder möglich, mit der Einschränkung, bei auftretenden Schmerzen zurückzuschalten. Die letzte therapeutische Maßnahme bleibt für mich nun noch der Gebrauch der Faszienrolle, um das Gewebe um die Sehne herum wieder gleitfähig zu machen und weiteren Schwierigkeiten vorzubeugen. Insbesondere Wadenmuskulatur und Übergang zwischen Sehne und Muskel sind durch die letzten Wochen doch etwas außer Form geraten und müssen zurück zu alter bzw. neuer Stärke.

Warum ich euch das alles erzähle? Ich möchte euch einen Rat geben. Sobald ihr merkt Probleme mit der Achillessehne zu haben, wartet bitte nicht mit dem Besuch beim Arzt und lasst die Finger von unzusammenhängenden Tipps im Netz. Diese Leute sind meist keine Spezialisten und können nur von ihrem eigenen Problemen berichten. Um genau zu wissen welche Therapie über welche Dauer anzuwenden ist solltet ihr meiner Meinung nach ärztlichen Rat einholen und genauestens untersuchen lassen, was überhaupt kaputt oder entzündet ist.

Macht keine Selbstversuche, sonst können aus 6-8 Wochen Pause auch schnell mal mehr werden. Und wer weiß was in der Zeit noch zerstört wird. Vor allem aber bleibt gesund.

Sportliche Grüße

Matthes

 

Es geht endlich wieder los!

KW 42 – Widereinstieg

So nun ist es soweit, der Widereinstieg in die neue Saison geht los. Fast 6 Wochen Sportpause, jedenfalls wenn man von kointinuierlichem Training sprechen mag, sind vorbei. Ich hätte wahrscheinlich auch schon früher wieder gestartet, wenn die Achillessehne mich nicht mehr oder weniger gezwungen hätte komplett auf das Laufen zu verzichten. Beim Saisonhöhepunkt quittierte diese nämlich ihren Dienst. Die Altersklassen Deutsche Meisterschaft am 3.9.2017 in Köln war damit auch bereits nach 400m Laufen für mich beendet und damit auch die Saison 2017. Orthopädie und MRT haben allerdings Gott sei Dank die schlimmsten Befürchtungen nicht bestätigt und es wurde „nur“ eine ausgeprägte Entzündung diagnostiziert. Insgesamt 40 Einheiten beim Physiotherapeuten sind der Plan die Entzündung wieder in den Griff zu kriegen und an der Prävention für erneute Ausfälle zu sorgen. Exzentrisches Training, Sprunggelenksmobilisation, Stoßwellentherapie und Eisbäder sind an der Tagesordung und wirken sehr vielversprechend. So konnte ich diese Woche auch den ersten Lauf (5km) starten und schmerzfrei überwinden. Zugegeben, nervös und ängstlich war ich zuvor doch, aber alles hielt. Ob das an der neuen Lauftechnik an dem Tag lag, vielleicht. Ich nenne sie von nun an „Sandern“, denn ungefähr wie Lionel muss ich wohl ausgesehen haben. Nicht so schnell wie er, aber sehr wahrscheinlich so unrhythmisch. Wie auch immer. Auf der Rolle habe ich immerhin keine Probleme und das Radeln fällt leicht. Die erste Schwimmeinheit stand diese Woche auch auf dem Plan. Das ich dabei fast umgekommen wäre, liegt wahrscheinlich daran, dass mein Schwimmverein momentan an anderen Schwerpunkten arbeitet J

Denn

400 ein

400 Beine (100K/100B)

3×200 gesteigert 3:30“ (2:25 zu schnell, 2:19 on spot, 2:20 zu langsam, leider wegen Nr1)

8×100 Paddles Arme GA1 1:30“ (1:12 zu schnell sollte 1:17)

600 (50Beine GA1-2, 50R, 50K GA1 5er Zug)

2×100 max 3′ (59,88; 1:03,13) gut

8×50 Lagen beliebige Aufteilung 1:10“

12×25 max 1′ (rausklettern und zurück zum Start)

200 Aus

Ist nicht unbedingt das, was ich als nette Widereingliederung verstehe. Spaß gemacht hat es trotzdem, danke Christian! Und auch der Spruch des Tages passt hier sehr:

 

Ich habe nie gesagt, dass es einfach wird. Ich habe nur gesagt, dass es sich lohnen wird!

Wer weiß, ich denke jedenfalls, dass die 6 Wochen Pause (übrigens das erste Mal in meinem Leben) auch eine gute Zeit waren, um mal komplett zu regenerieren. Man soll ja neues ausprobieren.

Jetzt wird erstmal Geburtstag vom Nachwuchs gefeiert und dann geht es nächste Woche weiter.

Siegburg Triathlon – 4.6.2017

Besser spät als nie. Mittlerweile ist etwas mehr als eine Woche vergangen seit ich in Siegburg an den Start ging. Leider hat es mich nämlich mal wieder gesundheitlich etwas niedergeschlagen.

Ganz bewusst habe ich mich dieses Jahr für die Jedermann Distanz entschieden und nicht für den Sprint. Der Unterschied beider Distanzen liegt in Siegburg ausschließlich im Schwimmen. Nun könnte man vermuten, dass gerade das dazu führen sollte, dass es mir egal ist ob ich die eine oder andere Distanz wähle, doch gab es für mich Gründe die kürzere zu wählen. Nicht einmal trainingsrelevante. Nein. Es war vielmehr eine Entscheidung, die ich getroffen habe, um zu sehen was auf dem Rad und dem abschließenden Lauf geht, wenn die Vorbelastung geringer ist.  Das Ergebnis war ernüchtern und erleichternd zugleich. Der Unterschied war für mich nämlich kaum spürbar. Auch die Auswertung des Wettkampfes sagt das gleiche. Weder auf dem Rad noch beim Lauf habe ich einen Vorteil erlangen können, sprich schneller sein können. Ernüchternd, weil ich gehofft hatte, dass ich gerade beim Laufen mehr hätte rausholen können. Erleichternd, weil ich damit relativ sicher sein kann, in der geschwommenen Pace einen ähnlichen Ausgangszustand im September die den Deutschen Meisterschaften herzustellen.

 

Nun aber zum eigentlichen Wettkampf. Der Siegburger Triathlon ist für mich ein absoluter Liebling geworden. Familiäre Atmosphäre, lauter nette Leute und bestens organisiert. Und das alles zu einem ansprechenden Preis. Geschwommen wurde am 4. Juni 2017 im Okotpus (Freibad – 50m Bahn). 200m dieses Mal um danach auf eine schöne 10km Runde auf wirklich gutem Asphalt 2 mal zu durchfahren. Die letzte Disziplin hatte dieses Jahr Jungfernfahrt, da die ursprüngliche Laufstrecke (ich erinnere mich schmerzlich an den Michaelsberg) eine Komplettsanierung erhielt. Nicht weniger Anspruchsvoll da wellig und windig aber neu. Und gut! Meiner Meinung nach etwas weniger Stimmung, da der Marktplatz wegfiel aber ein großer Pluspunkt, die Live Band am Hotel Siegblick. Mit dem Ergebnis kann ich trotz allem sehr zufrieden sein. Gesamtplatz 1 mit der schnellsten Schwimm-, Rad- und Laufzeit überhaupt. Ich denke das kann sich sehen lassen.

 

Als Siegprämie gab es dann noch einen Startplatz bei der Erstauflage des Raiffeisentriathlon in Neuwied am 20. August, für den ich mich auch prompt angemeldet habe.

Jetzt gibt es erstmal das Sommerfest der 3XERCISE zu feiern. Danach wird wieder trainiert.

 

Sportliche Grüße

Matthes

NRW Meisterschaften Swim&Run 2017

Wir alle warten sehnsüchtig auf den Frühling. Längere Tage, höhere Temperaturen, weniger Regen, mehr Sonne und vor allem endlich wieder gesund werden. Die Schniefnase aus den Wintermonaten loswerden und richtig ins Training einsteigen. So zumindest meine Idealvorstellung. Gut, die Tage sind schon länger und ein sonniges Wochenende hatten wir auch, allerdings nur bis zum eigentlichen Wettkampftag am 01. Mai 2017. Die Schniefnase allerdings hat sich in den letzten Wochen als sehr treuer Begleiter erwiesen. Daher fiel das Training auch eher mickrig aus, hatte ich doch kürzlich erst einen neuen Beitrag zum alten Thema „Trainieren trotz Erkältung“ gelesen.

Nichtsdestotrotz entschied ich mich kurzerhand dazu am Hattinger Swim and Run und den damit verbundenen NRW Meisterschaften am 01. Mai teilzunehmen. Stephan von www.bewegungsfelder.de hatte mir einen Startplatz angeboten, welchen ich gerne angenommen habe. An besagtem Tag zeigte sich das Wetter nur leider von seiner allerbesten Seite. Es regnete bereits bei der Abfahrt zu Hause. Es regnete auf der Autobahn. Es regnete bei der Ankunft in Hattingen. Ich hatte sogar das Gefühl, es würde im Schwimmbad regnen. Wobei ich glaube, dass das eher an der gefühlten Luftfeuchtigkeit von 100% und einer Temperatur von 35°C in der Halle lag.

Zum eigentlichen Wettkampf gibt es Ähnliches zu berichten. 500m schwimmen und 5km laufen standen auf dem Plan. Soweit so gut. 500m schwimmen an sich sind keine Herausforderung, allerdings mussten diese mit 5 Mann auf einer 25m Bahn absolviert werden. Für einen ehemaligen Wettkampfschwimmer ist das mit einem Massenstart vergleichbar, Bestzeit war also hier nicht zu erwarten. Doch wurde ich positiv von den Mitstreitern überrascht, da sich vorbildlich benommen und gegenseitige Rücksichtnahme groß geschrieben wurde. Überholen war kein Problem, wenngleich das eigentlich angestrebte Tempo nicht vor jeder Wende gehalten werden konnte. So gelang es mir nach 5:59min anzuschlagen und zumindest unter 6 Minuten aus dem Wasser zu steigen. Auch ein 5km Lauf sollte eigentlich immer drin sein. Die Strecke (6 Runden um ein Schulgelände) versprach zunächst ein schneller Kurs zu sein. Allerdings war pro Runde ein knackiger Anstieg von ca 150m zu bewältigen, der in Runde 3 dazu führte, dass mein rechter Oberschenkel krampfte. Das lag wahrscheinlich an einer Kombination aus fehlendem Training und dem bescheidenden Wetter (10°C und Dauerregen). Bis dahin gut unterwegs mit ca 3:45/km war an schnelles Laufen ab Mitte der 3ten Runde nicht mehr zu denken. Am Ende waren es dann 20:10min für die Laufdistanz. Wenn auch nicht ganz zufrieden, gibt es mir doch Hoffnung, da ich die Zeit mit Krampf und suboptimalen Bedingungen zu Stande gebracht habe. Ich scheine auf dem richtigen Weg zu sein, was die AK Meisterschaft im September angeht.

Gesamtplatz 6 und Altersklassen 1ter lesen sich außerdem auch ganz gut. Vielen Dank nochmal an Stephan für den Startplatz und die Vor Ort Betreuung.

Wir sehen uns wieder.

Hattingen

Gruß Matthes

Swimathlon Bonn – 12.03.2017

1000m Schwimmen und 5km Laufen.

So hieß die Vorgabe am vergangenen Sonntag. Der Bonner Swimathlon, mittlerweile erste Wahl in meinem Kalender zur Standortbestimmung, öffnete seine Türen. Voller Vorfreude, auf Grund des sehr guten Wetters machte ich mich also auf den Weg meine Vereinskollegen und jede Menge alte Bekannte zu treffen und die Wettkampfsaison einzuleiten.

17342752_1856275337981083_8197935201710293256_n
v.l. Matthias Wachten, Peter Pottkämper, Sokrates Macropoulos, Tim Kluth

Für die 3XERCISE SG Köln-Worringen wollten wir vier an den Start gehen. Tim Kluth in der Jugend A, Sokrates Peter und ich auf der Classic Distanz.

Nachdem wir uns alle organisiert hatten, Startnummern abgeholt hatten und Streckenverläufe geklärt waren, ging es dann auch zügig runter in die Schwimmhalle des Sportpark Nord. Nachdem Tim seinen Start über die 700m hinter sich gebracht hatte, wie ich finde sehr beachtlich, ging es im ersten gesetzten Lauf über die 1000m für mich ins Wasser. Wie auch im letzten Jahr hatte ich das Glück neben Jan Fischer von der Tri Power Rhein Sieg schwimmen zu dürfen.

IMG-20170312-WA0010

Aus 2016 wusste ich, dass Jan ungefähr meine Zeit schwimmen wird und so konnten wir uns ganz gut durch die ersten 600 – 700 Meter begleiten. Leider wurden mir nach 600m die Arme etwas schwer, so dass ich abreißen lassen musste, um am Ende mit ca 15 Sekunden Rückstand auf Jan als viert schnellster Schwimmer anzukommen. Nach mir waren dann noch Peter und Sokrates im Wasser. Als schließlich alle Läufe abgeschlossen waren, wurden diese ausgewertet, um im folgenden das Jagdrennen im Laufen aufzustellen. Als Vierter startete ich nun auf die 5.2km lange Laufstrecke, welche ich aus dem vorigen Jahr gut kannte und auch um ihre kleinen Tücken wusste. Erstaunlich gut ging es mir nach dem ersten Kilometer den ich zunächst verhalten in 4:00 anlaufen wollte. Wie das aber so ist mit meiner Planung wurde eine 3:48 draus. Das bisherige reine Grundlagentraining im Laufen scheint aber dazu geführt zu haben, dass ich diese Geschwindigkeit bis auf sehr kleine Abweichungen über die gesamte Strecke halten konnte und nach 19:46 ins Ziel einlief. Auf die 5km Marke gelang es mir sogar persönliche Bestleistung mit 19:16 zu laufen. Am Ende stehe ich mit Platz 11 in der Gesamtwertung sehr zufrieden da. Eine gelungene Standortbestimmung und Bestätigung der Leistungsdiagnostik aus dem Januar. Das neue Training scheint zu wirken. Hierauf wird nun weiter aufgebaut, mit vollem Fokus auf die Deutsche Altersklassenmeisterschaft im September.

Die Ergebnisse findet ihr im Detail unter:

http://www.ssf-bonn-triathlon.de/swimathlon/index.php?page=14&Zunder%5CNews%5B17%5D%5Barticle%5D=180

Laufen mit Watt – wat?

STRYD FOOT-POD IM KURZTEST

Wattmessung beim Laufen? Humbug würde Mr. Scrooge sagen. Wie soll das funktionieren? Das waren meine ersten Gedanken als ich bei Stephan Erdmann und www.bewegungsfelder.de zur Leistungsdiagnostik war. Beim Radfahren ist man sich mittlerweile ja ziemlich einig, welche Möglichkeiten es gibt und wozu man Wattmessung im Radsport nutzen sollte. Doch beim Laufen? STRYD hat hierfür eine Lösung entwickelt und einen Powermeter für den Laufsport entwickelt. Mit Hilfe von Beschleunigungssensoren und vielleicht auch ein bisschen Hexerei wird hier die Wattleistung ermittelt und auf nahezu jeder bekannten Sportuhr dargestellt (zumindest einer sehr großen Anzahl).

Warum aber sollte ich beim Laufen nach Wattwerten trainieren und nicht mehr nur nach Herzfrequenz? Da meine Laufgeschwindigkeit nicht nur vom Gelände, in dem ich mich befinde, sondern auch vom Wind und anderen Umwelteinflüssen beeinflusst wird, ist zumindest die Pace alleine keine allzu komplette Darstellung meiner eigentlichen Fähigkeit zu Laufen. Ebenso ist es mit der Herzfrequenz, eigentlich ein guter Indikator für die aktuelle Belastung wird sie doch durch Gesundheitszustand, Trainingsvorbelastung etc. mit beeinflusst. Zur Wattmessung dazu bekommt man auch allerlei andere nützliche Informationen geliefert, sowie z.B. Schrittfrequenz und Trainingsbelastungswerte.

Der STRYD Foot Pod hat äußerlich sicherlich nicht viel zu bieten, aber darauf kommt es meiner Meinung nach auch nicht an. Er gleicht doch sehr einem Laufsensor von Garmin etc. Ähnliche Befestigung am Schuh und eher unauffällig. Um den Foot-Pod einzurichten muss man zunächst in der STRYD Mobile-App bzw. im STRYD-Power-Center unter http://www.stryd.com die Benutzer-Einstellungen einrichten (Körpergröße und Gewicht) und den Sensor mit der Mobile-App und der benutzten Sportuhr verbinden. Das Vorgehen hierbei läuft wie bei jeder Sensorerkennung, zumindest kann ich das für Garmin Geräte behaupten. Zudem gibt es auf der STRYD-Website ein Video, in dem die Einrichtungsschritte sehr gut erklärt werden. Die Leistungsmessung läuft bei Garmin allerdings über das Radfahren. Es gibt aber mittlerweile für alle Connect-IQ fähigen Uhren aber ein STRYD Datenfeld was dir auch beim Lauf den Leistungswert anzeigen kann. Dies werde ich in den nächsten Tagen mal testen.

Die Sensorkopplung startet vor jedem Lauf durch kurzes aktivieren des Sensors, so dass schon bei den ersten Schritten die Wattleistung auf dem Display erscheint. Und dann beginnt eigentlich schon das Staunen. Nicht nur höhere Geschwindigkeiten wirken sich direkt auf die Wattleistung aus, ebenso sichtbar wird nämlich auch der Einfluss der Lauftechnik, z.B. Schrittfrequenz, auf die Leistung.  Spielt man gezielt mit einigen Werten, wie konstanter Geschwindigkeit  bei wechselnder Technik spielen sich teils erstaunliche Sachen in der Wattanzeige ab. Ebenso verhält es sich bei konstanter Leistung und unterschiedlichen Techniken. Hier sind überraschende Geschwindigkeitsunterschiede zu bemerken.

Die Auswertung der Daten kann man sowohl im STRYD-Powercenter, als auch bei Garmin-Connect machen. Beides funktioniert einwandfrei.  Ganz nach persönlichem Gusto kann man sich hier entscheiden für welche Variante sich das Läuferherz begeistert.

Die Vorteile sehe ich ganz besonders beim Laufen von Intervallen, wo ich bisher viel zu oft zu schnell angelaufen bin und die Geschwindigkeit auf den letzten Runden nicht halten konnte. Mit Hilfe der Wattwerte verspreche ich mir hier ganz eindeutig eine gleichmäßigere Belastung und Effizienz.

Der STRYD Foot-Pod ist meiner Meinung nach eine absolute Empfehlung für Sportler die gezielt ihre Laufleistung verbessern wollen und das eben nicht mehr nach persönlichem Empfinden.

Ein bisschen Spielerei ist es sicherlich auch, aber gerade Triathleten neigen ja zur Technik 🙂

Vielen Dank an Stephan Erdmann für die Einführung in das Thema Laufen mit Watt

http://www.laufenmitwatt.de/

Matthes

Ruhig Brauner – Leistungsdiagnostik die 1te

Es war so weit. Samstag 14.01.2017. Auf nach Essen. Zusammen mit Peter meinem Abteilungsleiter und Freund zu Stephan Erdmann und den www.bewegungsfelder.de . Meine erste Leistungsdiagnostik fürs Laufen stand an. Etwas aufgeregt, ob der netten Atemmaske (ich fühle mich damit doch recht beklemmt) fuhren wir los, um Erkenntnisse darüber zu erlangen, wie wir in der Vergangenheit trainiert haben, wie unser aktueller Stand ist und wie wir in der nahen Zukunft trainieren müssen, um effizienter und schneller zu werden.

Ehrlich gesagt hatte ich mir von meinem aktuellen Fitnesslevel nicht allzu viel versprochen, war es in den letzten Wochen doch nicht immer leicht mein Training durch zuziehen. Sollte ich doch eines besseren belehrt werden. Doch erstmal von vorne.

Als wir in Stephans Studio angekommen waren, mussten wir erstmal noch ein bisschen warten, da wir recht zeitig da waren. So konnte ich mir erstmal einen Eindruck von den Angeboten der www.bewegungsfelder.de machen. Schon imposant was mit der heutigen Technik alles machbar ist. Im Studio gibt es nicht nur die Möglichkeit Leistungsdiagnostiken auf dem Rad und Laufband durchführen zu lassen. Das Team rund um Stephan betreut auch Sportler die sich auf Bergtouren im Himalaja vorbereiten. Dies geschieht mit Hilfe von zwei Kammern, in denen unterschiedliche Höhen über dem Meeresspiegel simuliert werden. Aus meiner Erinnerung heraus kann man hier bis zu 7000m Höhe über Null realisieren, um die Anpassungsfähigkeit des Körpers an den verminderten Sauerstoffgehalt in der Luft zu trainieren.

Ziemlich beeindruckt hiervon, lernte ich nur kurze Zeit später Stephan kennen. Stephan, geprüfter Sportfachwirt und ehemaliger Clubmanager zweier Fitnessstudios ist seit 2010 Personal Trainer und seit 2013 eigenständig Geschäftsführer bei www.bewegungsfelder.de . 2015 wurde er zudem für „den NEOS Award in der Kategorie „Innovation & Konzept“ nominiert.“ (https://www.personalfitness.de/suche/trainer/4242) Die sportliche Kompetenz ist also nicht anzuzweifeln und auch menschlich habe ich in Stephan jemanden kennen lernen dürfen, der nur zu empfehlen ist. Nett, aufgeschlossen, kundenorientiert und mit der nötigen Portion Humor (gerne auch mal englisch) ausgestattet wird man von ihm begrüßt und wirklich willkommen geheißen.

Dann ging es auch schon los, Maske auf und erstmal n Lungenfunktionstest machen. Nach kurzer Rücksprache und der Sicherstellung des allgemeinen Wohlbefindens wurde dann auch endlich das Laufband gestartet. Zunächst ging es daran 3 Minuten bei 4km/h zu gehen, um die Muskulatur vorzubereiten. Weitere 3 Minuten bei 6km/h folgten, und in diesen Intervallen steigerte Stephan die Geschwindigkeit bis zu dem Punkt an dem meine persönliche aerob/anaerobe Schwelle liegt. Während der gesamten Dauer der Diagnostik wurden mit Hilfe von Herzfrequenzsensor und Atemmaske sowohl Puls als auch Atemgase analysiert, um später hieraus Schlussfolgerungen ziehen zu können, wie mein künftiges Training gestaltet werden sollte. Bei der Atemgasanalyse werden unterschiedliche Werte verarbeitet. Für mich als Laien sind die zwei wichtigsten: eingeatmeter Sauerstoff und ausgeatmetes CO2.

ld1

Zunächst liegen diese beiden Werte (rote und blaue Kurve) auseinander und nähern sich bei zunehmender Belastung einander an. Dies geschieht solange bis das abgeatmete CO2 den eingeatmeten Sauerstoff überschreitet. In dem Punkt, wo sich beide Kurven schneiden, liegt nun die aerob/anaerobe Schwelle. Die an diesem Punkt gemessene Herzfrequenz, dient im Folgenden dazu, die neuen Trainingsbereiche zu definieren. Hieraus ergaben sich für mich folgende Bereiche:

ld3

Ebenso aufschlussreich war für mich die gewonnene Erkenntnis über mein bisheriges Trainingsverhalten. Der folgende Graph stellt dies relativ deutlich dar:

ld2

Im Normalfall sollte die Verteilung von GA1/GA2/EB zu diesem Zeitpunkt des Jahres in etwa 70%/20%/10% betragen. Bei mir zeigt die Grafik eindeutig einen zu großen EB Bereich. Das heißt im Umkehrschluss, dass ich in den vergangenen Einheiten gerne mal zu viel an und über der aerob/anaeroben Schwelle trainiert habe. Dies geschieht dann meist zu Lasten der Grundlagenausdauer. Um diesen „Fehler“ in Zukunft zu vermeiden, gilt es nun die Trainingsbereiche GA1 und GA2 weiter auszubauen, um zunächst eine gesunde Grundlage zu schaffen, auf die ich später aufbauen kann und um meine Schwelle gesund zu verschieben. Konkret bedeutet das für mich deutlich mehr Training im Grundlagenausdauerbereich zu absolvieren und ein bisschen ruhiger zu trainieren. Stephan hatte hierzu ein sehr anschauliches Beispiel. Stellt euch vor, ihr wollt eine bestehende Pyramide vergrößern. Wenn ihr anfangt an der Spitze anzubauen, droht die Pyramide zusammen zu brechen. Baut man aber zunächst das Fundament aus, hat man später genügend Basis um die Spitze danach höher in den Himmel ragen zu lassen.

Mein persönliches Fazit, zu der Diagnostik bei Stephan:

Absolut empfehlenswert. Noch mehr Details zu der „Untersuchung“ und mögliche Verbesserungen, sowie Anreize und Tipps hätte mein Kopf nicht verkraftet und verarbeiten können. Die Detailverliebtheit merkt man Stephan vom ersten Moment an. Jedoch verliert er dabei nie den Patienten und ist für jede Frage dankbar. Vor allem hat er aber zu jeder Frage auch eine passende und verständliche Antwort parat. Ich werde mich definitiv noch einmal zu www.bewegunsfelder.de bewegen. Wann weiß ich noch nicht genau. Aber mich reizt jetzt schon der Gedanke an den Tag, an dem ich kontrollieren kann, ob sich mein Training positiv auf meine Werte ausgewirkt haben wird.

Stephan, vielen Dank für diese geniale „Einheit“ bei dir.

P.s.: solltet ihr über eine Leistungsdiagnostik nachdenken und scheut euch nicht nach Essen zu fahren. Geht zu Stephan!

P.p.s: Ein weiteres tolles Gimmick ist die Auswertung mittels Wattmesser am Fuß. Wattanalyse beim Laufen, kannte ich bis dato auch noch nicht. Wollt ihr mehr dazu erfahren, fragt am besten direkt den Experten. Stephan Erdmann.

Matthes

Frohes Neues – 2017 ich komme!

Frohes neues Jahr und alles andere….

Ich habe mich dieses Jahr bewusst dagegen entschieden einen Rückblick für das vergangene Jahr zu verfassen, möchte ich doch lieber auf das kommende Jahr schauen. Es gibt einige Veränderungen und Planungen, die meiner Meinung nach sinnvoller sind  zu beschreiben, als auf das was war zurückzublicken. Für 2016 habe ich meine ganz private Rückschau gehalten und für mich analysiert, was ich zu verbessern habe und wo ich gut gearbeitet habe.

Nun also zu 2017. Wie bereits in einen vorherigen Post erwähnt wird es dieses Jahr keine Mitteldistanz geben. In Kürze zusammengefasst erlaubt mir mein beruflicher und familiärer Alltag nicht das erforderliche Pensum zu leisten. Besonders lange Ausfahrten auf dem Rad sind aktuell nicht zu bewerkstelligen. Daher wird dieses Jahr wieder voll im Fokus von Sprint und olympischen Distanzen liegen. Um dieses Jahr auch wirklich zielorientiert arbeiten und planen zu können, werde ich bereits im Januar, und zwar zum ersten Mal, eine professionelle Leistungsdiagnostik durchführen lassen.

– An dieser Stelle vielen lieben Dank für mein Weihnachtsgeschenk –

So geht es also am 14.01. direkt nach Essen zu www.bewegungsfelder.de um zu schauen, wie mein aktueller Stand ist und wo meine jeweiligen Trainingsbereiche liegen. Ich erhoffe mir hieraus großen Nutzen ziehen zu können, vor allem beim Lauftraining meiner ach so geliebten Lieblingsdisziplin.

Des Weiteren ist die momentane Planung mit meinem neuen Verein der SG Köln-Worringen e.V. (3XERCISE) erstmalig am Ligabetrieb teilzunehmen. Inwiefern dies möglich sein wird, hängt leider u.a. davon ab, ob wir zu den Terminen ausreichend Starter zusammen bekommen. Leider sind in der jetzigen Situation die Chancen nicht allzu groß, da ein toller Kamerad schwer erkrankt ist und bis dahin definitiv nicht fit sein wird.

Wer also Lust hat sich uns für 2017 noch anzuschließen, sei herzlich eingeladen, einen verrückten aber liebenswerten Haufen zu begleiten. Wir freuen uns auf jeden motivierten Athleten. Meldet euch am besten beim Peter Pottkämper (https://www.facebook.com/peter.pottkamper?fref=ts) oder direkt beim Verein unter http://www.sg-worringen.de/Triathlon .

Mein derzeitiger Saison-Höhepunkt wird wohl aller Voraussicht nach die Altersklassen DM auf der Sprintdistanz im September in Köln sein. Diese wird dieses Jahr auf meiner Heimstrecke beim CCTW (http://www.koelntriathlon.de/) ausgetragen. Daher war es für mich sehr schnell klar, dass ich dort teilnehmen werde, um meinen Verein bei einer deutschen Meisterschaft zu vertreten. Welche einzelnen Vorbereitungswettkämpfe hierfür anstehen habe ich noch nicht im Detail ausgearbeitet, da ich diesen Teil der Planung erst nach der Diagnostik abschließen wollte. Sobald dies geschehen ist, gibt’s für euch alle natürlich n update an gewohnter Stelle.

Trotz allem möchte ich mich an dieser Stelle noch bei allen Unterstützern für das letzte Jahr bedanken.

Hierzu zählen aus sportlicher Sicht:

http://www.bigwave.de/https://www.facebook.com/bigwave.eyewear/?fref=ts und der überaus nette Johannes (https://www.facebook.com/johannes.teigelkamp.3?fref=ts) dem ich die beste Sportbrille zu verdanken habe, die ich je getragen habe.

http://www.amsport.de/, https://www.facebook.com/AMSPORTMarkWarnecke/ mit Mark Warnecke (https://www.facebook.com/Mark-Warnecke-Schwimmer-1508151012822620/?fref=ts) und Carsten Dehmlow (https://www.facebook.com/cdehmlow?fref=ts) welche mich mit besten Preisen für hochwertigste Sporternährung versorgt haben, und mir den ein oder anderen Krampf ersparten.

http://www.lambda-racing.de/, https://www.facebook.com/lambda.racing/?fref=ts mit Jan und Tina Smekal, welche mir den wunderbaren 90mm Vollcarbonlaufradsatz haben zukommen lassen.

http://www.toxic-store.de/, https://www.facebook.com/toxicstore.de/?fref=ts mit Till Andermahr (https://www.facebook.com/till.west?fref=ts) der mich stets mit besten Angeboten für Streetwear versorgt.

Und allen voran natürlich meiner Familie und Freunden. Danke Lisa (https://www.facebook.com/lisa.wachten?fref=ts) du bist einfach großartig und danke Tobi (https://www.facebook.com/tobias.schafer.589?fref=ts). Du hast mich zu Tränen gerührt.

Natürlich auch dem ganzen Team von 3XERCISE (https://www.facebook.com/3xercise/?fref=ts), es macht einfach Spaß mit euch.

Ich freue mich schon auf 2017 mit all den alten Bekannten und auch neuen Freunden.

Bis dahin, sportlich bleiben

 

Matthes!

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑